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Vorstellungsfilm der Heisterbergschule

Gedenken in der Roten Reihe und am Mahnmal

Geschrieben von AG Öffentlichkeitsarbeit am 24.11.2022 um 09:46
Erinnerungen können verblassen und im schlimmsten Fall sogar vergessen werden. Damit dies nicht geschieht, findet jährlich am 09. November eine Gedenkfeier in der Roten Reihe statt. Diese wurde auch dieses Jahr von SchülerInnen der Heisterbergschule unterstützt und vorbereitet. Die Gedenkfeier wurde um 12.00 Uhr mit dem Läuteten der Glocken der Neustädter Hof- und Stadtkirche begonnen. Da der Gedenkort selbst räumlich zu eng für die anwesenden Personen war, fand die Feierlichkeit vor den Toren statt. Nach dem Glockenläuten sang der Kantor der Liberalen Jüdischen Gemeinde das Gebet „El Male Rachmamin“. Anschließend stellten die SchülerInnen einen im vergangenen Schuljahr selbstgestalteten Redebeitag vor, der im Unterricht durch Gedanken, Fragen und Äußerungen und aktuellen Ereignissen entstanden ist. Anwesend waren 40 SchülerInnen der 10. Klassen, wobei 9 einen Redebeitrag hatten. Nach der Öffnung der Anlage und anschließenden Kranzniederlegung, legten die SchülerInnen zum Gedenken weiße Rosen nieder. Das Engagement und die Gedanken der SchülerInnen wurde durch den anwesenden Oberbürgermeister Belit Onay gelobt und vielfach durch andere Anwesende anerkannt, die den Redebeitrag als „nachdenklichen und aufrüttelnd“ zusammenfassten, was wiederum zeigt, wie wichtig Gedenken und Erinnerungen sind.
Auch einige Tage später, am Volkstrauertag, zeigten drei Schülerinnen der 9. Klasse, Engagement während der Gedenkveranstaltung am Ahlemer Mahnmal. Die Schülerinnen trugen das Gedicht „Bitte, vergiss mich nicht!“ von Heinz Hof vor und erinnerten gemeinsam mit allen Anwesenden an die Opfer von Gewalt und Krieg.



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