Lampenfieber zur Feierstunde

Schülerinnen und Schüler der Heisterbergschule beim Gedenktag
zur Befreiung des KZ Bergen-Belsen am 15. April 1945

Zum 67sten Mal jährte sich am vergangenen Sonntag die Befreiung des Konzentrationslagers Bergen-Belsen, in dem über 60.000 Gefangene, vor allem Juden und sowjetische Kriegsgefangene, ums Leben gekommen sind. Aus diesem Anlass veranstaltete die Gedenkstätte Bergen-Belsen wie in jedem Jahr eine Gedenkfeier, zu der viele internationale Gäste, Vertreter aus Politik und Wirtschaft und vor allem Überlebende und ihre Nachkommen eingeladen waren. Für einige Schülerinnen und Schüler der Heisterbergschule ergab sich die besondere Aufgabe, durch einen Beitrag die Feierstunde mit zu gestalten.

Die Vorbereitung war sehr zeitintensiv. In einer zweitägigen Schreibwerkstatt unter der pädagogischen Leitung von Herrn Andreas Mischok vom Besucherdienst der Gedenkstätte informierten sich mehrere Neuntklässler über die schreckliche Geschichte des Lagers und setzten ihre Gefühle in verschiedene Gedichte und Texte um. Zu diesem Zweck opferten unsere Schüler ein ganzes Wochenende ihrer privaten Zeit und verbrachten die zwei Tage in der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Beeindruckend war bei dieser Werkstatt, wie einfühlsam sich unsere Schülerinnen und Schüler in die verzweifelte Lage der KZ-Insassen hereinversetzten und das auch in ihren berührenden Texten zum Ausdruck brachten. Ein weiterer Projekttag in der Schule wurde danach zum Verfeinern der Ergebnisse genutzt.

Dann kam am vergangenen Sonntag, den 15.04. der große Tag der Feierstunde und damit die Präsentation der Texte vor über 450 Gästen in hochoffizieller Atmosphäre. Nach den Reden des Geschäftführers der Gedenkstätte, Herrn Dr. Habbo Knoch, des niedersächsischen Kultusministers Herrn Dr. Bernd Althusmann und des Vorsitzenden des Verbandes der Bergen-Belsen Überlebenden in Ungarn, Herrn György Dénes, sowie einigen feierlichen Cellostücken kam endlich der große Moment: Unsere Schüler durften auf die Bühne. Allein der Gang nach vorne war sehr aufregend und den Schülerinnen und Schülern ging vielleicht auch durch den Kopf, dass die Generalprobe direkt vor der Feier nicht besonders gut gelungen war. Aber nun galt es! Alle besiegten ihr Lampenfieber und fanden sehr gut in ihren Vortrag hinein. In aller Ruhe und mit angemessenen Pausen erklangen die Stimmen unserer Schüler über das Freigelände. Glasklar zu verstehen und doch mit zerbrechlichen Stimmen trugen sie Texte über das Sterben, die Gefangenschaft und die Qualen im KZ vor. Viele Schüler stellten auch den Bezug zur Gegenwart mit Neonazis und rechten Terrorzellen her. Ich hatte den Eindruck, dass viele Gäste von den ganz eigenen und subjektiven Gedanken der Gedichte und Texte unserer Schülerinnen und Schüler ins tiefe Nachdanken über das Leben und die Welt gekommen sind. Stolz konnte man sein auf diesen Auftritt der Schüler, die sich nahtlos in die feierliche Atmosphäre einfügten und einen wirklich ergreifenden Vortag hielten!

Hinterher wurden die Schüler und auch Andreas Mischok mit lobenden Worten von vielen Gästen überhäuft. Zur Stärkung gab es noch eine Suppe und Getränke, und dann ging es gegen 15 Uhr auch schon wieder nach Hause. Ich denke, auch für die Schülerinnen und Schüler bleibt das schöne Gefühl zurück, einen wirklich wichtigen Beitrag in der Erinnerungsarbeit geleistet zu haben.

Teilnehmende Schülerinnen und Schüler:

Dora di Maggio
Sandra Pawletta
Luisa Möhle
Melina Boback
Denise Siol
Memet Emin Camur
Muhammet Ali Eker
Ertan Saroglu
Tunay Günez
Alwina Sarachmann (am Tag der Feierstunde wegen des Frankreichaustauschs nicht dabei)

Fernsehen:

Einen Bericht zur Feier und den Fernsehbeitrag von Hallo Niedersachsen finden Sie in der NDR-Mediathek (http://www.ndr.de/flash/mediathek/index.html), wenn Sie den Suchbegriff  „Bergen-Belsen“ eingeben. Leider wird das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler in dem Beitrag nicht gewürdigt.

 

Weitere Bilder zu der Gedenkveransatltung in Bergen-Belsen findet ihr *hier*.

 

Karsten Schwörer

 

Gedenkgottesdienst am 10. April 2012 und 25 Jahre Arbeitskreis

„Bürger gestalten ein Mahnmal“

Am 10. April 1945 wurde das KZ-Lager in Hannover-Ahlem durch amerikanische Truppen befreit. Aus diesem Anlass fand auch in diesem Jahr ein Gedenkgottesdienst am Mahnmal in Ahlem statt, an dem Schüler und Schülerinnen und zahlreiche Lehrkräfte der Heisterbergschule teilnahmen.

Schon vor den Osterferien hatte sich eine Schülergruppe der Heisterbergschule darauf vorbereitet, in diesem Jahr selbst verfasste Texte bei dieser Veranstaltung vorzutragen.

Zusammen mit ihren Geschichtslehrerinnen Frau Hardekopf und Frau Horstmann verbrachten sie im März ein Wochenende in Bergen-Belsen und besuchten die Gedenkstätte und die Ausstellungen. Unter fachkundiger Leitung von Herrn Muschiok, einem Erziehungswissenschaftler im Bereich Kulturarbeit und Gedenkstättenpädagogik verarbeiteten die Schüler und Schülerinnen ihre Eindrücke in Gedichten und anderen Texten. Ebenso wie am 10. April in Ahlem trugen die Schüler ihre Texte auch am Sonntag, den 15. April 2012 bei einer Gedenkveranstaltung in Bergen-Belsen vor. Dabei wurden sie von den Lehrkräften Frau Hocke und Herrn Schwörer begleitet. Auch Frau Gröne vom Arbeitskreis ‚Bürger gestalten ein Mahnmal’ begleitete die Fahrt.

Nach dem Gedenkgottesdienst in Ahlem am 10. April und der anschließenden Kranzniederlegung wurde die nun ebenfalls mit Informationen versehene Rückseite der Informationstafel am Mahnmal von Frau Gröne und der Bezirksbürgermeisterin Frau Schlienkamp enthüllt.

Im Anschluss daran luden die Landeshauptstadt Hannover und der Bezirksrat Ahlem/Badenstedt/Davenstedt zu einem Empfang anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Arbeitskreises ‚Bürger gestalten ein Mahnmal’ ein. Der Empfang fand im Cafe Jerusalem statt, das sich seit einiger Zeit im Mädchenhaus der ehemaligen israelitischen Gartenbauschule befindet. Das Café ist freundlich und stilvoll gestaltet. Einen besseren Ort hätte man für diese Feier nicht wählen können!

Frau Schlienkamp und der Leiter des Fachbereichs Bildung und Qualifizierung der Stadt Hannover Herr Wuttig sprachen Grußworte, würdigten die Arbeit der Mitglieder des Arbeitskreises und zeigten die Bilanz der Arbeit auf. Frau Gröne und Herr Düsterhöft vom Arbeitskreis blickten einesteils auf die Arbeit der vergangenen Jahre zurück, hielten aber auch Vorausschau auf die kommende Zeit. Zum Dank für ihre Arbeit seit der Gründung des Arbeitskreises wurde Frau Gröne von Herrn Düsterhöft ein wunderschöner Strauß aus 25 Rosen überreicht – sozusagen eine Rose für jedes Jahr der 25 Jahre Arbeitskreis.

Bei Kaffee und Kuchen fanden viele interessante Gespräche statt.

Von unserer Schule nahmen an dem Empfang – so wie zuvor auch schon an den anderen Veranstaltungen – die Schüler Mehmet Emin Camur und Muhamed Ali Eker, Frau Hardekopf, Frau Wittwer und Herr Schwörer teil.

AG Öffentlichkeitsarbeit der Heisterbergschule

 

Ein großes Ereignis für die Heisterbergschule

Die Feierstunde aus Anlass der Präsentation eines Modells des KZ Ahlem

In einer Feierstunde im Schulzentrum am 12. April 2010 wurde das Modell des ehemaligen KZ-Lagers Hannover-Ahlem präsentiert. Eingeladen dazu hatten der Arbeitskreis „Bürger gestalten ein Mahnmal“ und die Heisterbergschule. Das Modell im Maßstab 1:200 entstand durch die Initiative des Arbeitskreises. Der Präsident der Region Herr Hauke Jagau übernahm die Schirmherrschaft für die Präsentation des Modells.
Die Heisterbergschule hatte am 8. Mai 2008 die Patenschaft für das KZ-Mahnmal von der ehemaligen Hauptschule Ahlem übernommen und so gestalteten Schüler und Schülerinnen und ihre Lehrkräfte die Feierstunde mit.
Der Feierstunde ging ein Gottesdienst am KZ-Mahnmal mit einer anschließenden Kranzniederlegung voraus.
Neben musikalischen Beiträgen von Lehrkräften und von nicht der Schule angehörenden Musikerinnen wie der Violinistin Anna Weissmann sprachen die damalige Kultusministerin Frau Elisabeth Heister-Neumann, die stellvertretende Regionspräsidentin Frau Doris Klawunde sowie die Bürgermeisterin der Stadt Hannover Frau Lange und der Bezirksbürgermeister Herr Gunkel ihre Grußworte. Frau Gröne vom Arbeitskreis und der Architekt Herr Düsterhöft erzählten wie es zur Entstehung des Modells gekommen war. Die Schülerinnen und Schüler der Heisterbergschule trugen Gedichte vor und beschrieben das Leben im Lager. Schon in den Projekttagen zum Tag der offenen Tür hatten sie zu diesem Thema einen Raum der Stille und eine Ausstellung gestaltet.
Der bewegendste Moment der Feierstunde jedoch waren die Schilderungen der Überlebenden Moshe Miedzinski und Nachum Rotenburg, die beide in Begleitung von Familienangehörigen eigens zu der Feier aus Israel nach Ahlem gekommen waren. Das Modell des KZ blieb nach der Präsentation in der Feierstunde noch einige Tage in der Heisterbergschule, wo es von den Schülerinnen und Schülern, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, in Augenschein genommen wurde. Moshe Miedzinski hatte sich freundlicherweise bereit erklärt, den Schülern an einem Schultag über die grauenvolle Arbeit im Stollen zu berichten und ihre Fragen zu beantworten. Hier konnte Geschichte anschaulich und intensiv erlebt werden. Schon bei früheren Gelegenheiten war Moshe Miedzinski als Zeitzeuge Gast im Schulzentrum und bereicherte den Unterricht durch seine eindrucksvollen Berichte. Das Modell hat nun seinen Platz in der Gedenkstätte Ahlem auf dem Gelände der ehemaligen Gartenbauschule gefunden.

 

 

Die Mahnmal-Patenschaft

Am 10.04.2000 übernahm die damals selbständige Hauptschule Ahlem die Patenschaft für das Mahnmal Ahlem. Es wurde ein Stufenplan für alle Jahrgänge entwickelt, in dem schulische Aktivitäten zur Gestaltung der Patenschaft festgelegt wurden.


Stufenplan für die einzelnen Klassenstufen

(GK-Beschluss der HS vom 30.06.1999, ergänzt durch den Beschluss der FK GSW vom 27.04.2005)



Kl. 5
- Einführung in das Sachgebiet Mahnmal-Patenschaft
 
- Informationsgang zum Mahnmal
 
- Erfahrungsaustausch mit SchülerInnen der höheren Jahrgänge

Kl. 6
- Vertiefung der Informationen zur Mahnmal-Patenschaft
 
- weitere Heranführung an das Thema
 
(adäquate Literatur, Filme, Videos etc.)

Kl. 7
- Zeitzeugin Frau Ruth Gröne einladen und gemeinsam das Mahnmal besuchen
 
- Pflege der Anlagen und Pflanzen
 
- Stadtführer Ahlem (eine UE als Einstieg in die Thematik)
 
- Beteiligung an ökumenischen Gottesdiensten am Mahnmal

Kl. 8
- thematische Auseinandersetzung in einer UE, die evtl. von der Fachbereichskonferenz GSW zu erarbeiten ist

Kl. 9/10
- Besuch der Gedenkstätte Ahlem
 
- Fahrt zur Gedenkstätte Bergen-Belsen und/oder Neuengamme/Bullenhuser Damm
 
- Behandlung von Unterrichtslektüre (z.B. Anne Frank)
 
- Mahnwachen
 

- Mitgestaltung von Gedenkfeiern (am KZ-Auschwitz-Gedenktag 27.01., am KZ-Ahlem-Befreiungstag 10.04., am Tag der Reichspogromnacht 09.11.)






Auschwitz, Buchenwald, Dachau. Namen, die als Gedenkstätten für die Ermordung vieler tausend von den Nationalsozialisten verfolgten Menschen und als Mahnmal der Geschichte unvergessen sind. Diese Städte sind aber bei weitem nicht die einzigen, auch in Niedersachsen gab es viele Orte des Schreckens, die wir nicht vergessen dürfen. Die Erinnerung zu bewahren, haben sich die Schüler der Hauptschule Ahlem (heute HRS Ahlem) zur Aufgabe gemacht. Denn, was wenigen bekannt ist, auch in Ahlem gab es ein Konzentrationslager.
Die Schüler haben mit sehr viel persönlichem Engagement ein 294 Seiten umfassendes Buch mit dem Titel „Ich bin gewesen in Ahlem“ gestaltet. Die Jugendlichen der fünften bis zehnten Klasse haben für jedes Opfer des Lagers eine Seite mit den persönlichen Daten der Getöteten gestaltet. Sie haben Bilder gemalt, Texte geschrieben, ihren Emotionen Ausdruck verliehen. Die Arbeit für das Projekt fand im Unterricht statt, viele Schüler haben trotzdem freiwillig in ihrer Freizeit weitergearbeitet, und das Buch zu einem „wahren Schatz werden lassen“. So die ehemalige Schulleiterin Renate Bauschke, die die Redaktion übernommen hatte.
Den Schülern war das Thema nicht unbekannt, die Schule hatte bereits am zehnten April 2000 die Patenschaft für das Mahnmal Ahlem übernommen.
Das Buch wurde während der Plenarsitzung im niedersächsischen Landtag ausgestellt und anschließend in die Gedenkstätte in Ahlem übernommen.
Die Arbeit für das Buch hat die Schüler nicht unberührt gelassen. „Vorher hatte ich zu dem Thema wenig Bezug, jetzt interessiere ich mich dafür“ so Katarzyna Stodtko, die zusammen mit Ernest Szanto und Vitalij Eremenko das Buch präsentiert.



Gedenkbuch der Hauptschule Ahlem

Die Patenschaft der ehemaligen HS Ahlem für das Mahnmal Ahlem besteht seit dem Jahr 2000.

Alle Klassenstufen sind eingebunden. Wir laden ZeitzeugInnen ein, besuchen Gedenkstätten, haben schon Überlebende aus Israel, Frankreich und den USA als Gäste begrüßt und befragt, beteiligen uns regelmäßig mit Beiträgen von SchülerInnen an den offiziellen Gedenkveranstaltungen, haben 2002 ein Mandelbäumchen am Mahnmal gepflanzt, unterstützen die Arbeitsgruppe „Bürger gestalten ein Mahnmal“ und beseitigen auch Müll oder rupfen Unkraut.

Zum 60. Befreiungstag des KZ Ahlem im 10.04.2005 fertigte die gesamte Schule ein Gedenkbuch an, das die bisher bekannten 297 Namen der über 700 Opfer enthält. Es wurde im Beisein eines Überlebenden aus Israel feierlich der Öffentlichkeit präsentiert. Das Original liegt als Dauerleihgabe in der Gedenkstätte Ahlem aus.

Zu unserer großen Freude fertigte die BBS Multimedia fünf Kopien des Gedenkbuches an. Sie sind bestimmt für

  • die nationale Gedenkstätte in Yad Vashem in Israel

  • das United States Holocaust Memorial Museum in Washington

  • das Jüdische Museum in Berlin

  • die Gedenkstätte Ahlem als Ansichtsexemplar

  • die HS Ahlem selbst zum Zeigen, Erinnern und Gedenken



Übernahme der Patenschaft für das Mahnmal Ahlem durch die Heisterbergschule am 08. Mai 2009


Am 10. April 2000 übernahm die ehemalige Hauptschule Ahlem die Patenschaft für das KZ-Mahnmal Hannover-Ahlem. Seit dieser Zeit engagieren sich Schüler und Schülerinnen und ihre Lehrkräfte bei der Gestaltung von Gottesdiensten und Gedenkveranstaltungen. Die Patenschaft ist aber ebenso ein fester Bestandteil des Unterrichts und auch des Schullebens. Die zum 01. August 2008 neu gegründete Haupt- und Realschule Ahlem, die seit März 2009 den Namen Heisterbergschule trägt, übernahm am 08. Mai 2009 in einer Feierstunde diese Patenschaft. In der sehr stimmungsvollen Feier trugen Schüler und Schülerinnen beider Schulzweige Gedichte und selbst verfasste Texte vor, in denen sie ihre Gefühle bei der Betrachtung der Asphalttafeln des Mahnmals in sehr eindringlicher Weise beschrieben.
Der stellvertretende Regionspräsident, Herr Neubauer, die Bürgermeisterin der Stadt Hannover, Frau Lange und der Bezirksbürgermeister, Herr Gunkel würdigten in ihren Grußworten das Engagement der ehemaligen Hauptschule Ahlem und zeigten sich erfreut darüber, dass die Heisterbergschule diese so wichtige Patenschaft fortsetzen wird. Die Leiterin der ehemaligen Hauptschule Ahlem, Frau Bauschke, blickte auf wichtige Stationen der Patenschaft zurück, so u. a. auf das 2005 entstandene Gedenkbuch, in dem Schüler und Schülerinnen und auch Lehrkräfte in sehr persönlicher Weise Seiten mit den Namen von Opfern des Konzentrationslagers gestaltet haben. Frau Gröne vom Arbeitskreis "Bürger gestalten ein Mahnmal" erinnerte an die vielen Begegnungen mit Überlebenden des KZ und an weitere herausragende Ereignisse im Rahmen der Patenschaft. Am Ende der Feierstunde unterzeichneten Frau Gröne für den Arbeitskreis und die Schulleiterin der Heisterbergschule, Frau Wittwer sowie Meral Yildirim (10bH) und Ugur Barutcu (9aR) für die Schülerschaft den Patenschaftsvertrag. Dann gingen Schüler und Schülerinnen, ihre Lehrkräfte und die Gäste zum Mahnmal und legten dort Rosen nieder.