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An unserer Schule kann der Europäische Computer Führerschein erworben werden.

Über die Heisterbergschule

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Projekttage „Respekt“

Geschrieben von AG Öffentlichkeitsarbeit am 09.02.2019 um 11:28
Ein Thema - von verschiedenen Seiten betrachtet
Die Idee für die Projekttage entstand im Rahmen der Weiterentwicklung des Erziehungskonzeptes der Heisterbergschule. Umgesetzt wurde sie zum Abschluss des 1. Schulhalbjahres 2018/19 Ende Januar mit 16 kreativen und spannenden
Projekten, die von den Schülerinnen und Schülern angewählt werden konnten.
Es wurde sowohl in der Schule, aber auch an außerschulischen Lernorten und - je nach Projekt - zusammen mit eigens dafür engagierten Experten gearbeitet.

So beschäftigte man sich zum Beispiel mit dem Respekt vor Alltagsgefahren, dem Brand- und Katastrophenschutz und besuchte die Flughafenfeuerwehr in Langenhagen. Andere Gruppen arbeiteten zum Plastikmüll, seinen Folgen und wie man der Vermüllung der Welt aus Respekt vor der Natur entgegenwirken kann. In diesem Zusammenhang konnte man beim „Upcycling“ lernen, wie man aus alten Kleidungsstücken neue Accessoires herstellt.

Die Themen des Sportprojekts für den 7. und 8. Jahrgang waren Kooperation, Fairplay, Handicaps und Schiedsrichter. Hier ging es zunächst um Vertrauensförderung und um Teamspiele. Im zweiten Teil wurde mit Goalball, einem Ballspiel für Blinde, eine Sportart erprobt, die besonders das Verantwortungsbewusstsein und die Toleranz in den Fokus nahm.
Die jüngeren Schülerinnen und Schüler erprobten den Teamgeist im NABU-Erlebnisgarten in Gehrden. In einem weiteren Projekt erstellte eine Lerngruppe einen Escape Room, in dem Mitschüler verschiedene Aufgaben, Rätsel und Puzzle lösen müssen, um den Raum wieder verlassen zu können.
Mehrere Projekte beschäftigten sich mit dem Umgang der Menschen untereinander im Zeitalter der sozialen Medien und stellten Regeln für eine faire Kommunikation im Netz auf. Andere Projekte betrachteten Konfliktlösestrategien und das Verhalten im öffentlichen Raum.
Unter der Leitung von Theaterpädagogen wurden von einer Gruppe auf entsprechende Impulse Szenen zum Thema „Respekt“ entwickelt.
Das Projekt „West Side Story“ nahm sich des Musicals mit Rollenspielen, Standbildern und dem Lesen von Textpassagen an. Selbstverständlich durfte auch die Verfilmung nicht fehlen, in der die Aspekte des Meisterwerks von Bernstein deutlich werden: Die Furcht vor der Andersartigkeit und die Akzeptanz des Gegenübers.
Im Projekt zur Fortentwicklung der Mahnmalpatenschaft wurden Informationsmaterialien, Präsentationen und Zeitpläne erstellt, mit denen eine neu gegründete AG zukünftig im Nachmittagsunterricht weiterarbeiten und die Betreuung des Mahnmals selbständig übernehmen wird. Die Schülerinnen und Schüler besuchten unter fachkundiger Führung das freigelegte Gelände des ehemaligen KZ. Der Profi-Kameramann Nicolas Kasten hielt ein Gespräch mit der Zeitzeugin Ruth Gröne zu ihrer Lebensgeschichte und der Entstehung des Mahnmals im Film fest.
Den Abschluss der Projekttage bildete eine von der Dokumentationsgruppe zusammengestellte Bildershow, die der Schulgemeinschaft am Tag der Zeugnisausgabe gezeigt wurde.
Nun muss noch entschieden werden, auf welche Weise und wann die einzelnen Projektergebnisse präsentiert und in das Erziehungskonzept der Oberschule eingearbeitet werden.



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